Und jetzt die Hind

Variable Fonts sollen die Zukunft sein. Also teste ich das mit der Source Sans 4 VF. Aber es hatte sich herausgestellt, dass die Hind (die lateinischen Zeichen weitgehend ein Frutiger-Klon) fast genau so aussieht – und dabei einige deutlich schönere Zeichen hat: M g, und vor allem die 1. Das hier dient dem direkten Vergleich der beiden Schriftlösungen. Hier die Hind, dort die Source Sans 3.

Für die Smartphone-Größe ist die Navigation fixiert. Beim Javascript musste ich auf die alte Version von 2017 zurückgehen, die neuere und schönere funktioniert in sehr alten Browsern nicht. Das Menü gefällt mir manchmal, manchmal aber auch nicht. Auf das Vollbild in der Smartphone-Variante habe ich schon länger verzichtet. Meist nutze ich aber das normale SlideIn, hier aber die Abwandlung.

Unten müssen drei (also sechs) oder vier Boxen sein, sonst funktioniert das nicht. Mit dem Raster wird aber sowieso weiter probiert.

Ich wollte hier die Bildtexte mit dem hover-Effekt haben. Der funktioniert merkwürdigerweise nur richtig, wenn die 4 Spalten da sind. Die Logik verstehe ich nicht! Das Hovern sieht hübsch aus, schöner als ein normaler Bildtext. Wirklich? Außerdem muss der Leser erst einmal erahnen, dass die Bildtexte gehovert werden …

Ich als Pflanzensammler

Löwenbzahn

Löwenzahn hier überall am 8. April

Ahorn

Die Ahornblätter entfalten sich am 17. April

Kirschlorbeer

Kirschlorbeer (hier am Ärztehaus am Johannisplatz) am 25. April

Flieder

Baggerspaziergang am 1. Mai

Gäsneblümchen

Gännseblümchen auf unserem Balkon

Vergissmeinicht

Vergissmeinicht auf unserem Balkon

Thymian

Thymian auf unserem Balkon

Glücksklee

Glücksklee auf unserem Balkon