1. Januar 2025
Die Source Sans 3 als variabler Font
Neuere Version
Die variablen Fonts sollen die Zukunft sein. Also: testen, testen …. Für den Fall, dass ein Browser mit den variablen Fonts nichts anfangen kann, sind die Systemschriften aufgerufen. Ich teste das mit der Source Sans 3. Die spannende Frage: Was sagt mein Uralt-Browser auf dem Android-Tablet dazu?
Oh Wunder: Der Uralt-Android-Browser zeigt die Source Sans an, aber in einem ganz dünnen »Schnitt«. Es sollten 400 sein … Hier sind es jetzt 380 (vorher 350), die mir besser als die 400 gefallen!
Neu: Die Source Sans 3 im Wettstreit mit der Hind und der Nunito.
Für die Smartphone-Größe ist die Navigation fixiert. Beim Javascript musste ich auf die alte Version von 2017 zurückgehen, die neuere und schönere funktioniert in sehr alten Browsern nicht. Das Menü gefällt mir manchmal, manchmal aber auch nicht. Auf das Vollbild in der Smartphone-Variante habe ich schon länger verzichtet.
Unten müssen drei (also sechs) oder vier Boxen sein, sonst funktioniert das nicht. Mit dem Raster wird aber sowieso weiter probiert.
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